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Biografie


 “Herausragend singt Stephen Clark den Grafen Ribbing mit wohltönendem, profundem Bass und mächtiger Attacke in der Höhe.”

Michael Stange, IOCO Kultur im Netz

Der junge amerikanische Bass Stephen Clark, der für seine „zupackende” und „kräftige” Stimme bekannt ist, entwickelte schnell eine spannende internationale Karriere als Opernsänger. Seit der Spielzeit 2018/19 gehört er zum Opernensemble des Theater Bremen. Hier sang er u.a. Osmin in „Die Entführung aus dem Serail” von W.A. Mozart und Graf Ribbing in „Un ballo in maschera” von G. Verdi. In seiner zweiten Spielzeit 2019/20 wird er in Bremen als Sarastro in „Die Zauberflöte” von W.A. Mozart, als Dulcamara in „L’elisir d’amore,” als Leporello und Masetto in „Don Giovanni” von W.A. Mozart, als Melisso in „Alcina” von G. F. Händel, als Pistola in „Falstaff” von G. Verdi, und als Stárek (der Altgesell) in „Jenůfa” von Leoš Janáček zu erleben sein.

Von 2016 bis 2018 war Stephen Mitglied des renommierten Yale Opera Programms an der Yale Universität. Hier sang er viele seiner Rollendebüts und war insbesondere als Don Alfonso in „Così fan tutte” und Sarastro in „Die Zauberflöte” zu erleben. Während dieser Zeit konzertierte er auch regelmäßig als Bass-Solist. Mit dem Orchestra New England sang er „Renard” von I. Stravinsky, und er sang auch die ersten zwei Teilen im “Messias” von G. F. Händel mit dem Hartford Chorale. Dreimal sang er die 9. Sinfonie von L.v. Beethoven: mit der Waterbury Symphonie, der Hartford Symphonie und der Yale Philharmonie unter der Leitung von Marin Alsop.

Im Sommer 2018 arbeitete Stephen mit der Chautauqua Opera Company, wo er hat als Masetto in „Don Giovanni” von W.A. Mozart aufgeführt, und hatte gleichzeitig einen Studierauftrag für die Partie des Leporellos inne. Er hat er auch einen Studierauftrag für den Erzähler Pangloss in „Candide” von L. Bernstein gemacht. Er sang bei der Central City Opera in Colorado in den Sommern 2016 und 2017 u.a. Angelotti in „Tosca” von G. Puccini und Azarias in „The Burning Fiery Furnace” von B. Britten. Weitere Stationen seiner noch jungen Opernkarriere sind das Fort Worth Opernfestival und die Opernhäuser in Sarasota und Tulsa.